Wir über uns

Wieso, weshalb, warum?

Das T-magazin soll die Begeisterung für E-Mobilität und die Marke Tesla weitertragen.

Darüber hinaus greift das T-magazin Themen zu alternativen Antriebsformen, der Energiepolitik und weiteres aus dem Tesla- bzw. E-Mobilitäts-Umfeld auf.
Das T-magazin enthält praktische Tipps zur Technik, zur Freizeitgestaltung, zudem Veranstaltungshinweise und Reiseberichte rund um die E-Mobilität.
 

Die Idee

 

Es braucht ein T-magazin

Täglich melden Online-Portale und auch nicht selten klassische Printmedien Neuigkeiten über Tesla. Und es fällt schwer, dabei positive Nachrichten zu finden. Überall scheinen Tesla-Fahrzeuge zu verunglücken. Batterien entzünden sich spontan. Arbeitnehmer klagen über ihren Job oder verlieren ihn scheinbar grundlos. Die Produktionszahlen sind viel zu niedrig, die Vorbestellungen viel zu hoch und nicht abzuarbeiten. Hinter allem steht ein unternehmerischer Narr, der in der Fabrik auf dem Sofa übernachtet. Und der Milliarden zum Fenster raus wirft – oder verwenden wir doch gleich besser den passenden Begriff „verbrennt“. Eigentlich noch wichtiger: An den Fahrzeugen stimmen die Spaltmaße nicht!

Zitiert werden auch gerne Börsen-Experten und Fachleute zum Beispiel für Wasserstoff-Technologie, die sich ohne Zweifel frei von Eigeninteressen ganz objektiv zu Wort melden.

Neben diesen Berichten blinkt ganz zufällig ein Werbebanner von Daimler oder BMW. Auch die Anzeige von Audi wird nicht wirklich etwas mit dem negativen Tenor einer Veröffentlichung über Tesla in der Tageszeitung und der Wochenzeitschrift zu tun haben. Nein, ganz bestimmt nicht.

Geht das auch anders?

Zunächst ganz unverblümt: Das T-magazin ist eine Fanzeitschrift für die Marke Tesla und deren Produkte. Dieses Selbstverständnis mag eine grundsätzliche Befangenheit mit sich bringen, doch sei im Folgenden kurz erklärt, was das für uns bedeutet.

Die Macher des T-magazins wollen Enthusiasten der E-Mobilität im Allgemeinen und von Tesla im Besonderen ansprechen und rund ums Thema informieren. Ebenso sollen weitere Menschen begeistert werden. Die Macher sind davon überzeugt, dass Tesla gute Möglichkeiten für die Mobilität und Energieerzeugung sowie deren Speicherung in der Zukunft bietet.

Zitat: „Ein Fan ist ein Mensch, der längerfristig eine leidenschaftliche Beziehung zu einem für ihn externen, öffentlichen, entweder personalen, kollektiven, gegenständlichen, abstrakten oder sportlichen Fanobjekt hat und in die emotionale Beziehung zu diesem Objekt Ressourcen wie Zeit und/oder Geld investiert.“ (Wikipedia)

Nun kann unterstellt werden, dass Fans unreflektiert und kritiklos ihrem Fan-Objekt folgen, alles fressen, was ihnen vorgeworfen wird, und dabei Scheuklappen den Blick nach links und rechts verhindern. Die Macher des T-magazins sind sich bewusst, dass es Informationsblasen gibt und dass ein gewinnorientiertes Unternehmen nicht nur Gutes für die Welt tun will, sondern auch Profitinteressen bestehen. Ganz klar: Tesla ist kein karitativer Verein und Elon Musk, der CEO des Unternehmens, kein Heiliger.

Das T-magazin wird – bei aller Begeisterung für Tesla – eine kritische Distanz wahren. Auch werden Dinge, die sich negativ darstellen, hinterfragt und unter Berücksichtigung möglichst vieler Quellen journalistisch aufbereitet. Der Blick über den Tellerrand ist genauso wichtig wie die Absicht, nichts Relevantes zu verschweigen, was ein schlechtes Licht auf Tesla werfen könnte. Es darf Kritik am Unternehmen, seinen Strategien und Produkten geäußert werden, denn das T-magazin ist unabhängig und wird von den darin erscheinenden Anzeigen und nicht von Tesla finanziert.

Das T-magazin ist aber ebenfalls ein Forum für „eingefärbte“ Autoren. Es werden Meinungen veröffentlicht und diese müssen nicht zwingend klassischen journalistischen Ansprüchen auf Pluralität genügen. Es darf eine positive Grundhaltung zu Tesla erkennbar sein und es wird ganz bestimmt keinen patriotischen Kniefall vor den deutschen Verbrenner-Herstellern geben.

Timo Schadt, Verleger des T-magazin