Die neue Zeitschrift der Community

2019 wird das Jahr von Tesla. Da sind sich viele ausgewiesene Automobilexperten einig. Zu verdanken ist dies vor allem dem Mittelklassefahrzeug Tesla Model 3. Dabei ist Tesla mehr als eine Automarke. Dahinter steht eine Vision für eine bessere Welt. Anders als bei den klassischen Herstellern vertritt Tesla eine „reine Lehre“, setzt auf vollelektrisch und auf erneuerbare Energie. Tesla folgt diesem Anspruch mit Enthusiasmus, mit Pioniergeist und Risiko. Das genau ist es, was so oft fehlt. Es wurde Zeit, dass der Mensch sich verantwortungsvoller seiner Umwelt und somit sich selbst gegenüber verhält, vor allem den Generationen gegenüber, die folgen. Tesla-Fahrzeuge sprechen somit nicht nur Menschen an, die schon immer einen Hang zum Sportwagen hatten. Sie sprechen auch solche an, die sich umweltverträglich fortbewegen wollen. Das scheint ein Widerspruch zu sein. Tesla hat ihn zumindest im Kopf seiner Early Adopter aufgelöst. Es lässt niemanden kalt, der die einmalige Beschleunigung über sich ergehen lässt und es ist ein – wenn auch gewagtes Versprechen – dabei ohne schlechtes Gewissen voranzukommen. Keine Frage: Jede Form des Individualverkehrs stellt eine Belastung für die Umwelt da. Auch wenn ein Tesla weder lokal Emissionen erzeugt noch die Geräuschbelastung von Verbrenner-Fahrzeugen, die mit derart vielen Pferdestärken daher kommen. Die Herstellung, der Reifenabrieb und ihr Antrieb stellen Umweltbelastungen da. Doch klassische Verbrenner belasten bei ihrer Herstellung und ihrem laufenden Betrieb in einem weitaus größeren Maße die Umwelt.

Also: Positiv für etwas Neues sein. Genau dadurch ist eine Community, die der E-Mobilisten, der Tesla-Fahrer entstanden, in ihr gibt es regelrechte Fans, die miteinander kommunizieren. Und genau darum gibt es nun auch das T-magazin. Es lebt durch die Community, deren Beiträge sich im ersten Heft ab Ende Januar auf 52 gedruckten Seiten finden und fortan vierteljährlich neu erscheinen.

Es geht viel um Tesla, aber auch andere Themenfelder zu E-Mobiltät und Energiewende. Es ist nicht der Anspruch aktuell zu sein. Vielmehr der auch mal in die Tiefe gehen zu dürfen, Dinge auszubreiten und bewußt textlastig zu sein.

Am 18.1. geht das erste T-magazin in Druck. In einer Auflage von 12.500 Heften. Es wird dann an mindestens 200 Orten überall in Deutschland kostenlos ausliegen. An manchen Orten liegen mehr als 100 Exemplare, an manchen nur wenige. Eine wachsende Karte der Auslagepunkte findet sich übrigens unter: https://t-magazin.de/auslageorte/

Die Nachfrage hat die Redaktion positiv überrascht. Auch viele Einzelbestellungen und Abos gibt es bereits.

Wer auf Nummer sicher gehen möchte und das T-magazin auf dem Postweg erhalten möchte, kann ein oder auch mehrere Exemplare gegen Versandkostenübernahme über https://shop.t-magazin.de/ bestellen und das T-magazin auch abonnieren.

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